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definición - Patriarchat_(Soziologie)

definición de Patriarchat_(Soziologie) (Wikipedia)

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Wikipedia

Patriarchat (Soziologie)

                   

Patriarchat, wörtlich ‚Vaterherrschaft‘,[1] beschreibt in der Soziologie und verschiedenen Gesellschaftstheorien ein System von sozialen Beziehungen, maßgebenden Werten, Normen und Verhaltensmustern, das von Vätern oder Männern allgemein geprägt, kontrolliert und repräsentiert wird.[2]

Ein Synonym für Patriarchat ist die wenig gebräuchliche Neubildung Androkratie, ‚Herrschaft des Mannes‘.[3][4]

In der Herrschaftstypologie Max Webers wird das Patriarchat als eine persönliche, auf Gewalt und Gehorsam beruhende Form der Herrschaft klassifiziert.[5] In Anlehnung an die römische Familie bzw. den pater familias wird darunter z.B. eine familiale Organisation verstanden, die dem männlichen Oberhaupt als dem „Herrn des Hauses“ die rechtliche und ökonomische Macht über die von ihm abhängigen Familienmitglieder zuschreibt.[6] Erst die Frauenbewegung seit den 1970er Jahren hat vom Patriarchat im Sinne allgemeiner, nahezu global verbreiteter Männerdominanz gesprochen [5] Patriarchat wurde zu einem Sammelbegriff für Strukturen und Formen von Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt, die Frauen betreffen.[7]

Inhaltsverzeichnis

  Wortgebrauch im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

In der ältesten bekannten griechischen Übersetzung der hebräischen Bibel, der Septuaginta, wird patriarches in der Bedeutung von „Erzväter“ verwendet. Dementsprechend wurde der Begriff „Patriarch“ im Mittelalter und in der frühen Neuzeit als Synonym für die Stammväter der Israeliten vor der Sintflut und nach ihr bis zum Auszug der Israeliten aus Ägypten verwendet. Daraus erklärt sich die Assoziation von „Patriarch“ mit einem alten Mann, der Enkel und Urenkel hat, denn von den Stammvätern der Israeliten wird in der Bibel berichtet, dass sie ein sehr hohes Alter erreichten. In der katholischen Kirche wurde der Begriff „Patriarch“ als Ehrentitel für geistliche Würdenträger benutzt, ohne dass dieser Titel notwendigerweise Gewalt über andere Geistliche implizierte.[8]

Die römisch-katholische Kirche wie die orthodoxen Kirchen benennen seit dem Mittelalter bestimmte Bistümer, Diözesen oder Kirchenprovinzen als „Patriarchat“, wie z.B. das Patriarchat von Venedig und das Patriarchat von Moskau.

In einer staatstheoretischen Abhandlung des 17. Jahrhunderts diente der Begriff „Patriarchat“ dazu, eine von väterlichen Figuren abgeleitete Autorität zu bezeichnen.[9]

  Bedeutungswandel im 19. Jahrhundert – Patriarchat als Kulturstufe

Die Idee vom „Patriarchat“ als einem System sozialer bzw. gesellschaftlicher Organisationen, in denen Väter oder Männer allgemein Frauen dominieren und über größere Lebenschancen oder Selbstbestimmungsrechte verfügen als diese, kam erst im 19. Jahrhundert auf. Cynthia Eller schreibt diesen Umstand dem Einfluss der fortschreitenden Säkularisierung zu, den gesellschaftlichen Umbrüchen im Zusammenhang mit der Arbeiterbewegung und der Frauenbewegung, der Verbreitung evolutionistischen Gedankengutes und der sich damals gerade entwickelnden Wissenschaft der Sozial- oder Kulturanthropologie. In diesem Kontext von Informationen, Ideen und Anliegen seien viele von der Frage fasziniert gewesen, wie die neu entdeckte Urgeschichte des Menschen ausgesehen haben könnte, und spekulierten über die Existenz evolutionärer Stufen, die in die Realität der westlichen Gesellschaften des 19. Jahrhunderts geführt hätten.[10][11] Das Patriarchat oder im Gegensatz dazu das Matriarchat wurde als Charakteristikum einer oder verschiedener dieser evolutionären Stufen betrachtet, und je nachdem, wie man die vermutete evolutionäre Entwicklung als Ganzes und die zeitgenössischen gesellschaftlichen Verhältnisse bewerten wollte, wurde das Patriarchat oder das Matriarchat als jeweils höhere oder niedrigere Entwicklungsstufe menschlicher Gesellschaftsordnung beurteilt.[12]

So galt für Johann Jakob Bachofen der angenommene Übergang vom Mutterrecht zum Vaterrecht als Durchbruch des geistig-männlichen Prinzips, mit dem das höchste Ziel menschlicher Entwicklung erreicht sei.[5] Die Theoretiker des Sozialismus rezipierten Bachofens Idee vom Mutterrecht positiv, doch kamen sie zu anderen Schlüssen. Friedrich Engels beurteilte den fiktiven Umsturz des Mutterrechts als die „weltgeschichtliche Niederlage des weiblichen Geschlechts".[13] "Patriarchat" als Merkmal der bürgerlichen Gesellschaft ist seitdem ein fester Bestandteil im Kontext marxistischer Ideologie und Wissenschaft.[14]

Durch Bachofen wurde erstmals das Geschlechterverhältnis historistiziert und die Naturgegebenheit der patriarchalen Familienordnung negiert. Dabei habe er alles andere als eine Kritik des patriarchalen Geschlechtermodells im Sinn gehabt, sondern vielmehr beabsichtigt, dieses zu legitimieren.[15] Aktivistinnen der ersten Frauenbewegung wie Minna Cauer machten sich die neuen anthropologischen Theorien zu Nutze, um das Primat patriarchaler Familienformen und Frauen diskriminierende Ehe- und Eigentumsgesetze zu kritisieren.[16]

  Der feministische Patriarchatsbegriff

In der zweiten Frauenbewegung seit Anfang der 1970er Jahre wurde "Patriarchat" zu dem zentralen Begriff der verschiedenen Strömungen des Feminismus und als Synonym für 'männliche Herrschaft und Unterdrückung der Frauen' zum universalen Prinzip und zur identitätsstiftenden Grundlage feministischer Theorie und Praxis.

„'Patriarchat' bedeutet wörtlich die Herrschaft von Vätern. Aber heute geht männliche Dominanz über die 'Herrschaft der Väter' hinaus und schließt die Herrschaft von Ehemännern, von männlichen Vorgesetzten, von leiteten Männern in den meisten gesellschaftlichen Institutionen in Politik und Wirtschaft mit ein […] Das Konzept 'Patriarchat' wurde durch die neue feministische Bewegung als ein Kampfbegriff wieder entdeckt, weil die Bewegung einen Begriff brauchte, durch den die Gesamtheit von bedrückenden und ausbeuterischen Beziehungen, die Frauen betreffen, sowie ihr systematischer Charakter ausgedrückt werden konnte. Außerdem zeigt der Begriff 'Patriarchat' die historische und gesellschaftliche Dimension der Frauenausbeutung und Unterdrückung an, und ist so für biologistische Interpretationen weniger geeignet als zum Beispiel das Konzept der 'männlichen Dominanz.'“

Maria Mies[17]

Patriarchat bezeichnet demnach einen Zustand, den es zu bekämpfen und zu überwinden gilt, und zugleich ein analytisches Konzept, was die Gefahr einer zirkulären Begründung birgt. Als Schlüsselbegriff feministischer Theorie und sozialwissenschaftlicher Forschung gewann das Konzept "Patriarchat" an Bedeutung, um „[…] Ungleichheiten und Diskriminierungen, die Frauen in den unterschiedlichen Lebensspären betreffen, als Teile eines übergreifenden Phänomens zu erfassen.“ [18]

  Kontroversen

Seit den 1980er Jahren ist "Patriarchat" als analytische Kategorie in der Gesellschafts- und Geschlechterforschung jedoch auch vielfach kristisiert worden, gerade weil der Begriff häufig undifferenziert und ahistorisch verwendet werde und nicht geeignet sei, die historischen und kulturübergreifenden Formen der Nachrangigkeit von Frauen angemessen zu erfassen.[19][20]

Dem widersprach die britische Soziologin Sylvia Walby. Mit Hilfe des Konzepts „Patriarchat“ hat sie in einer groß angelegten Studie die Benachteiligung von Frauen untersucht und konnte patriarchale Unterdrückung als empirische Realität nachweisen. Allerdings wird darin den Frauen eine überwiegend passive Rolle zugestanden.[7]

Die Soziologin Eva Cyba u.a. argumentiert, dass dem Konzept „Patriarchat“ ein grundlegender Mangel anhafte, da es die Aufmerksamkeit zu einseitig auf die Rolle von Männern und die von ihnen dominierten Strukturen lenke und es Konstellationen gebe, die von niemanden beabsichtigt, sondern „aufgrund ihrer Trägheit als selbstverständliche Tradition reproduziert werden.“ [18] Eine Erklärung, wie es zur Reproduktion von Tradition kommt, lieferte bereits Max Weber. Darauf weist Heike Kahlert hin.[21] Demnach beruht die Fügsamkeit der Gewaltunterworfenen bei der patriarchalen Herrschaft auf „dem Glauben an die Unverbrüchlichkeit des immer so Gewesenen als solchem”. Die Tatsache der traditionalen Herrschaft gehe „im Bewusstsein der Unterworfenen allem anderen voraus”.[22] Frauen, so schlussfolgert Kahlert, wirken in dieser Sichtweise an der Aufrechterhaltung der Geschlechterhierarchie mit. Und es sei zu fragen, " [...] welche Beiträge Frauen zur Reproduktion der bestehenden Geschlechterverhältnisse leisten [...] und unter welchen Voraussetzungen sie ihre Zustimmung zur patriarchalen Herrschaft entziehen oder gar offen verweigern." (Kahlert) So ermögliche Webers handlungstheoretische Sichtweise, die Aufmerksamkeit auch auf die Veränderbarkeit der Geschlechterverhältnisse zu lenken.

Befürworterinnen des Patriarchatsbegriffs wie Ute Gerhard sehen die Stärken des Konzepts Patriarchat in seinem herrschaftsanalytischen und -kritischen Gehalt. Feministische Theorie brauche einen eigenständigen Begriff, um das Geschlechterverhältnis als Herrschaftsverhältnis zu beschreiben.[23] Diese Annahme wurde insbesondere von Judith Butler kritisiert:

„[…] dass der Feminismus eine universale Grundlage haben müsse, die in einer quer durch die Kulturen existierenden Identität zu finden sei, geht häufig mit der Vorstellung einher, daß die Unterdrückung der Frauen eine einzigartige Form besitzt, die in der universalen oder hegemonialen Struktur des Patriarchats bzw. der männlichen Herrschaft auszumachen sei.“

Judith Butler[24]

Um die konkreten historischen und gegenwärtigen Ursachen und Wirkungsweisen von Unterdrückung und Benachteiligung von Frauen zu analysieren und zu erklären, müssen, so Cyba und Walby, zum Konzept Patriarchat weitere Spezifizierungen hinzukommen, z.B. auch die Verschränkung von patriarchalen Strukturen mit der (kapitalistischen) Wirtschaftsweise sowie die Rolle des Staates.[18]

  Literatur

  • Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß der verstehenden Soziologie. 5. revidierte Auflage. Studienausgabe, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1980 (1. Aufl. 1921-1922). ISBN 978-3165385212
  • Maria Mies: Patriarchat und Kapital: Frauen in der internationalen Arbeitsteilung, Zürich: Rotpunktverlag, 3. Auflage 1990 (1. Aufl. 1988). 978-3858690500
  • Ruth Becker, Beate Kortendiek (Hg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung: Theorie, Methoden, Empirie, insb. Eva Cyba: Patriarchat: Wandel und Aktualität. VS Verlag 2010, ISBN 978-3531171708
  • Sylvia Walby: Theorizing Patriarchy. John Wiley & Sons 1990, ISBN 978-0631147695
  • Sylvia Walby: The Future of Feminism. J. Wiley, New York 2011, ISBN 978-0-7456-4757-9
  • Pierre Bourdieu: Die männliche Herrschaft, Suhrkamp TB, Frankfurt 2012 (1. Aufl. 2005). ISBN 978-3-518-29631-8

Theorien zur Patriarchatsentstehung

  Rezeption im Film

  • L’aggettivo donna, Annabella Misuglio, Italien 1971, Dokumentarfilm - Kritik des Patriarchats in Italien. L’aggettivo donna analysiert die doppelte Ausbeutung der Arbeiterinnen, die Isolation der Hausfrauen und die Abrichtung der in die Schulen einsperrten, von den anderen Menschen getrennten Kindern.
  • Padre Padrone – Mein Vater, mein Herr, Paolo Taviani & Vittorio Taviani, Italien 1977. Meisterwerk der Tavianis über die Unterdrückung eines Sohnes durch seinen Vater.

  Siehe auch

  Einzelnachweise

  1. Der Ausdruck Patriarchat bezeichnet das Abstraktum zu Patriarch, abgeleitet vom griechisch πατριάρχης patriarches ‚Erster unter den Vätern‘ bzw. ‚Stammesführer‘ oder ‚Führer des Vaterlandes‘, gebildet aus griechisch πατήρpatér ‚Vater‘ und griechisch ἀρχεῖν archein oder griechisch αρχη arché bzw. griechisch ἄρχων archon Erster. Im Neugriechischen bedeutet arché ‚Macht, Herrschaft‘, im Altgriechischen ‚Beginn, Anfang‘.
  2. Karl-Heinz Hillmann: Wörterbuch der Soziologie. 5. Aufl. Alfred Kröner, Stuttgart 2007. ISBN 978-3-520-41005-4.
  3. Georg Dörr: Muttermythos und Herrschaftsmythos: zur Dialektik der Aufklärung um die Jahrhundertwende bei den Kosmikern, Stefan George und in der Frankfurter Schule, 2007, ISBN 382603511, S. 97, teilweise einsehbar bei Google Books
  4. Androkratie ist eine Neubildung von altgriechisch ἀνήρ anḗr ‚Mann‘, zu Genitiv griechisch ἀνδρός andrós mit dem Wortstamm altgriechisch κράτος kratos ‚Herrschaft‘
  5. a b c Elke Hartmann: Zur Geschichte der Matriarchatsidee. Antrittsvorlesung, Humboldt-Universität Berlin 2004. pdf
  6. Gerda Lerner: Die Entstehung des Patriarchats. Campus 1991, S. 295
  7. a b Sylvia Walby: Theorizing Patriarchy. John Wiley & Sons 1990. ISBN 978-3-8252-3061-6.
  8. Patriarch and Patriarchate. in: Catholic Encyclopedia.
  9. Beate Wagner-Hasel: Das Diktum der Philosophen: Der Ausschluss der Frauen aus der Politik und die Sorge vor der Frauenherrschaft, in: T. Späth – B. Wagner-Hasel (Hrsg.), Frauenwelten in der Antike, Geschlechterordnung und weibliche Lebenspraxis, Stuttgart u.a. 2000, 198–217, hier: 201 mit Hinweis auf R. Filmer, Patriarchia. The natural Power of Kings defended against the Unnatural Liberty of the People (1640/1680), Nachdr. 1991.
  10. Cynthia Eller: Gentlemen and Amazons. The Myth of Matriarchal Prehistory, 1861-1900. (TB), University of California Press, Berkeley 2010, ISBN 978-0520266766. S. 65ff. Teilweise einsehbar bei Google Books.
  11. Vgl. Encyclopedia Britannica: Patriarchy: "Building on the theories of biological evolution developed by Charles Darwin, many 19th-century scholars sought to form a theory of unilinear cultural evolution. This hypothesis, now discredited, suggested that human social organization “evolved” through a series of stages: animalistic sexual promiscuity was followed by matriarchy, which was in turn followed by patriarchy." [1]
  12. Vergl. auch Peter Davis: Myth, matriarchy and modernity. Johann Jakob Bachofen in German Culture 1860 - 1945. DeGruyter Berlin, New York 2010. ISBN 978-3110227086. insb. Kapitel 2, S. 49ff.
  13. Friedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates. Berlin 1962, S. 61 ff, digitalisierter Text.
  14. vgl. Ernst Bornemann: Das Patriarchat, Fischer, Frankfurt am Main 1991 (Erstauflage 1975), ISBN 3-596-23416-6.
  15. Susanne Lenward: Mythos, Mutterrecht und Magie. Zur Geschichte religionswissenschaftlicher Begriffe, Reimer Verlag Berlin 1993, S. 78.
  16. Peter Davis: Myth, matriarchy and modernity. Johann Jakob Bachofen in German Culture 1860 - 1945. DeGruyter Berlin, New York 2010. ISBN 978-3110227086. S. 107 f.
  17. Maria Mies: Patriarchat und Kapital. Frauen in der internationalen Arbeitsteilung. Rotpunkt Verlag, Zürich 1988. ISBN 3-85869-050-3.
  18. a b c Eva Cyba: Patriarchat: Wandel und Aktualität. In: Becker /Kortendiek: Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung.VS Verlag, 2010. ISBN 978-3-531-92041-2, S. 17 ff
  19. Barbara Holland-Cunz: Feminismus: Politische Kritik patriarchaler Herrschaft, in: Franz Neumann (Hg.): Handbuch Politische Theorien und Ideologien, Band 2, Opladen 2. Aufl. 2000, ISBN 978-3825218546, S. 357–388.
  20. Karin Hausen: Patriarchat. Vom Nutzen und Nachteil eines Konzeptes für Fraupolitik und Frauengeschichte. In: Journal für Geschichte 5/1986. S. 12 - 21
  21. Heike Kahlert: Das Verschwinden des Patriarchats. Modernisierungstheoretische Ansichten eines umstrittenen Theorems. In: Österreichische Zeitschrift für Politikissenschaft, 2000/1
  22. Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß der verstehenden Soziologie. 5., revidierte Auflage. Studienausgabe, Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1980 (1. Auflage 1921-1922). ISBN 978-3165385212. S. 580
  23. Ute Gerhard: Bewegung im Verhältnis der Geschlechter und Klassen und der Patriarchalismus der Moderne, in: Wolfgang Zapf (Hg.): Die Modernisierung moderner Gesellschaften. Verhandlungen des 25. Deutschen Soziologentages in Frankfurt am Main 1990, Frankfurt/New York 1991, ISBN 3-593-34574-9. S. 418–432
  24. Judith Butler: Das fiktive Geschlecht, Kapitel in: Das Unbehagen der Geschlechter, Suhrkamp Frankfurt 1991. ISBN 978-3518117224.
   
               

 

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